Ein Affiliate-Blog, der sich selbst schreibt
Meilen-Meister ist unser eigenes Spielfeld rund um Budget-Travel und Flugmeilen. Der gesamte Blog läuft mit Claude vollautomatisch: Recherche, Quellen, Bilder, Beiträge.

Die Ausgangslage
Warum wir das Projekt gestartet haben
Der Kunde
Meilen-Meister ist ein internes Projekt der Fullstack Factory. Wir bauen sonst Websites für Kunden, hier bauen wir sie für uns selbst.
Hintergrund ist ein praktischer Eigennutzen: Als Agentur sind wir viel unterwegs und reisen gerne gemütlich. Die richtigen Kreditkarten und Vielfliegerprogramme entscheiden, ob ein Flug 4.000 Euro oder 600 Euro kostet.
Ausgangslage
Auf dem deutschen Markt gibt es zwar Affiliate-Blogs zum Thema, aber viele wirken überladen, redaktionell schwerfällig oder werblich. Wir wollten testen, wie weit man mit einem KI-getriebenen Setup kommt.
Ziel war eine Plattform, die regelmäßig hochwertige Inhalte produziert, sauber rankt und sich über Affiliate-Provisionen finanziert. Ohne fünfköpfige Redaktion im Hintergrund.
Herausforderungen
Klassische Content-Produktion ist langsam und teuer
Viele Reise-Blogs sind hoffnungslos veraltet
Komplexes Thema mit vielen Long-Tail-Suchanfragen
Affiliate-Modell braucht Volumen und Tempo
Unser Vorgehen
Unser Vorgehen
Statt eine Redaktion aufzubauen, haben wir eine Pipeline gebaut. Themen, Recherche, Texte, Bilder, Veröffentlichung. Alles automatisiert, an den Stellen mit Qualitäts-Checks.
Themen- und Keyword-Pipeline
Wir haben Datenquellen angeschlossen, die uns laufend mit Themen versorgen: Suchvolumen, saisonale Spitzen und Forenfragen. Daraus entsteht ein priorisierter Backlog.
KI-Recherche und Quellenarbeit
Pro Beitrag sammelt die Pipeline Quellen, prüft Plausibilität und baut einen Faktenrahmen. Erst dann startet das eigentliche Schreiben.
Vollautomatischer Blog mit Bildern
Texte, Überschriften, Meta-Daten und passende Bilder werden automatisch erzeugt. Die Beiträge gehen direkt ins CMS und sind sofort live, sobald die Qualitätskontrolle grün gibt.
Conversion-Stack mit Tools und Newsletter
Damit Reichweite zu Umsatz wird, haben wir einen kleinen Conversion-Stack gebaut: Rechner, kostenlose Tools, Newsletter mit Lead-Magnet und gut platzierte Affiliate-Links.
Dieser Prozess hat sich in 50+ Projekten bewahrt.
Leistungsumfang
Was wir intern gebaut haben
Eigene Plattform, eigener Workflow, eigene KI-Pipeline. Das Ganze ist gleichzeitig unser Testfeld für Methoden, die wir später auch bei Kundenprojekten einsetzen.
Plattform
- Next.js Frontend
- Payload CMS für Inhalte
- Eigene Tools und Rechner
KI-Pipeline
- Themen-Discovery
- Recherche und Quellenprüfung
- Automatisches Schreiben mit Claude
- Bilderzeugung pro Beitrag
- Qualitätskontrolle vor Veröffentlichung
Marketing und Conversion
- On-Page-SEO und JSON-LD
- Newsletter mit Lead-Magnet
- Affiliate-Tracking
- Interne Verlinkungen
Ergebnisse
Was es gebracht hat
Da das Projekt intern ist, sprechen wir bewusst über Setup-Qualität und Skalierbarkeit, nicht über Umsatzzahlen.
Content-Produktion
Automatisierte Pipeline mit Claude
Vorher: Manuell, schwer skalierbar
Redaktionsarbeit pro Beitrag
Nur Qualitätskontrolle
Vorher: Mehrere Stunden
Conversion-Setup
Tools, Newsletter, Affiliate-Tracking
Vorher: Reiner Blog
Laufend seit Q3 2025
Internes Projekt. Methodik und Pipeline werden mit echten Inhalten kontinuierlich weiterentwickelt.
Tech Stack
Mit welchen Bausteinen wir die Pipeline gebaut haben
Eine Mischung aus klassischem Web-Stack und KI-Tooling. Bewusst pragmatisch, damit auch ein kleines Team das Setup betreiben kann.
Next.js
Frontend mit Static-Site-Generation
Payload CMS
Inhalts- und Datenverwaltung
Claude
Recherche und Texterstellung
OpenAI Images
Bilder pro Beitrag
Ahrefs API
Keyword-Discovery und SEO-Daten
Google Search Console
Indexierung und Performance
PostgreSQL
Datenbank
Vercel
Hosting und Deployment
Häufige Fragen
Rund um Meilen, Kreditkarten und Business-Class
Die Fragen, die uns und unseren Lesern am häufigsten begegnen. Ausführliche Antworten gibt es im Blog und im Newsletter.
Der größte Hebel sind Sign-Up-Boni von Kreditkarten in Kombination mit gezielten Statusaktionen. Wer eine Karte mit hohem Willkommensbonus klug nutzt und Alltagsausgaben darüber laufen lässt, kann innerhalb weniger Monate genug Meilen für einen Langstreckenflug in der Business-Class sammeln.
In Deutschland sind die American-Express-Karten meist die effizienteste Wahl, weil sich Membership-Rewards-Punkte flexibel in mehrere Vielfliegerprogramme transferieren lassen. Welche Variante konkret passt, hängt von der Reiseroute und den Statusplänen ab.
Ein Sign-Up-Bonus ist die einmalige Punkteprämie, die man beim Eröffnen einer neuen Kreditkarte bekommt, sobald ein definierter Mindestumsatz erreicht ist. Wer den Bonus realistisch über reguläre Ausgaben einlöst und nicht künstlich Umsatz generiert, fährt am sichersten.
In den meisten Fällen lautet die Antwort: nein. Der Wert pro Meile ist in Wirtschaftsklasse oft nur halb so hoch wie in Premium- oder Business-Class. Wer Meilen sammelt, sollte sie für Langstrecken in höheren Klassen oder für hochpreisige Tickets reservieren.
Sinnvoll sind vor allem Programme, deren Partnernetzwerk zu den bevorzugten Strecken passt. Für die meisten Deutschen sind das Lufthansa Miles & More, Air France Flying Blue, British Airways Executive Club und je nach USA-Reisefrequenz eines der amerikanischen Programme.
Mehr Referenzen
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